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EuGH: Einmalige Falschauskunft ist wettbewerbswidrig – Abmahnwelle aber unwahrscheinlich

Datum 20.07.2015

Mit einem aktuellen Urteil hat der EuGH die Angst vor Abmahnungen bei deutschen Online-Händlern geschürt. Denn die Richter haben entschieden, dass eine einmalige Falschauskunft gegenüber einem einzelnen Verbraucher als wettbewerbswidriges Handeln anzusehen und deshalb abmahnfähig ist. Ob die Entscheidung in Deutschland nun aber eine Flut von Abmahnungen nach sich zieht, ist zweifelhaft.

Was war passiert?

Ein ungarisches Gericht war mit dem Fall des Kunden eines Kabelfernsehdienstleisters befasst, der seinen Vertrag kündigen wollte. Zu diesem Zweck fragte er die aktuelle  >> zum Artikel

 
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