Das „Recht auf Reparatur“ – Was Onlinehändler jetzt wissen und umsetzen müssen

Mit Wirkung zum 31. Juli 2026 treten umfassende Änderungen im europäischen und deutschen Gewährleistungsrecht in Kraft. Das sogenannte „Recht auf Reparatur“ stärkt die Verbraucherrechte und verpflichtet Hersteller sowie – mittelbar – auch Onlinehändler zu neuen Prozessen, Informationspflichten und organisatorischen Anpassungen. […]

Der Widerrufsbutton im Onlinehandel

Ab dem 19. Juni 2026 sind Onlinehändler verpflichtet, Verbrauchern eine elektronische Widerrufsfunktion – den sogenannten Widerrufsbutton – bereitzustellen. Ziel des Gesetzgebers ist es, die Ausübung des Widerrufsrechts technisch ebenso einfach zu gestalten wie den Vertragsabschluss. Für kleine und mittlere Onlinehändler (KMU) bedeutet dies, dass technische Anpassungen im Shop vorgenommen und die Rechtstexte üebrarbeitet werden müssen. Auch interne Prozesse müssen angepasst werden, um Abmahnrisiken zu minimieren. Dieses Whitepaper gibt Ihnen einen kompakten, praxisorientierten Überblick über die neue Rechtslage, technische Anforderungen, typische Fehlerquellen und strategische Umsetzungsempfehlungen. […]

Kennzeichnungspflichten bei Kerzen: Worauf Händler und Hersteller achten müssen

Besonders in der Adventszeit sind Kerzen wieder sehr beliebt. Werden Kerzen zum Verkauf angeboten – egal, ob industriell gefertigt oder handgemacht –, sind besondere Anforderungen der Produktsicherheits- und Chemikalienregulierung zu beachten. Viele Hersteller und Händler unterschätzen jedoch, wie weitreichend diese Pflichten sind. Fehlerhafte oder unvollständige Kennzeichnungen können schnell zu Abmahnungen führen. Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die rechtliche Situation und worauf Sie besonders achten sollten. […]

BGH: Transparente Werbung bei Zahlungsmodalitäten mit Bedingungen wie „Kauf auf Rechnung“

„Kauf auf Rechnung“ ist eine bei Kunden von Onlineshops beliebte Zahlungsart, da diese im Normalfall erst nach Warenerhalt bezahlen müssen, was eine höhere Sicherheit bietet. Aufgrund des damit für den Onlinehändler verbundenen Risikos ist hierfür jedoch oft eine Bonitätsprüfung notwendig. Ein kürzlich ergangenes Urteil des Bundesgerichtshofs klärte offene Fragen darüber, wie darüber informiert werden muss. Was der BGH entschied und welche Rolle der Europäische Gerichtshof dabei spielte, erfahren Sie im folgenden Beitrag. […]

Änderungen am Verpackungsgesetz zum 03.07.2021

Durch die vor kurzem beschlossene Novellierung des Verpackungsgesetzes kommt es bereits am 03.07.2021 zu ersten Änderungen. Welche Änderungen dies sind, wann Sie als Onlinehändler von diesen betroffen sind und wie Sie hier vorgehen müssen erfahren Sie im weiteren Beitrag: […]

DS-GVO: Die Ausweitung der Betroffenenrechte (Stand: März 2018)

Am 25. Mai 2018 wird die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verbindlich. Einige datenschutzrechtliche Regelungen bleiben im Kern bestehen, zum Teil gibt es jedoch wesentliche Veränderungen im Vergleich zur bisherigen Rechtslage. Eine wesentliche Änderung ist die Stärkung der Betroffenenrechte. In diesem Beitrag erfahren Sie, was Betroffenenrechte sind, welche Rechte dem Einzelnen zustehen und wie diese im Online-Shop umzusetzen sind.

Die Datenschutz-Grundverordnung. Eine neue Ära im europäischen Datenschutz

Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) wurde am 27.4.2016 verabschiedet (VO (EU) 2016/679). Zwar tritt diese erst zum 25.5.2018 in Kraft, aufgrund der großen Wirkung und zumindest in Teilen wesentlichen Veränderungen sind deutsche Unternehmen dazu aufgerufen, sich schon jetzt mit der Verordnung auseinanderzusetzen. Hierzu versuchen wir Ihnen in diesem Beitrag erste grundlegende Fragen zur Verordnung zu beantworten. Wir werden Sie in nächster Zeit mit weiteren Beiträgen zu einzelnen relevanten Themen informieren.

2018-04-06T09:12:28+02:0022. September 2017|Kategorien: Whitepaper|Tags: , , , |

Verbraucherstreitbeilegung- Neue Pflichten für Onlinehändler ab 01.02.2017

Nachdem Onlinehändler mit der Umsetzung der ODR-Verordnung am 09.01.2016 verpflichtet worden sind, einen Link auf ihrer Webseite zu der OS-Plattform anzugeben sowie auf diese hinzuweisen, kommen zum 01.02.2017 schon wieder neue Informationspflichten aus dem Bereich der außergerichtlichen Streitbeilegung auf sie zu. Das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) sieht vor, dass Onlinehändler, die Waren oder Dienstleistungen über ihre Webseite an Verbraucher („B2C“) vertreiben, auf die Bereitschaft oder Verpflichtung an einem außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahren teilzunehmen sowie auf die zuständige Schlichtungsstelle hinweisen müssen. Falls sie nicht dazu bereit oder verpflichtet sind, müssen sie ebenfalls darauf hinweisen. Welche neue Pflichten bis 01.02.2017 im Einzelnen umzusetzen sind und wie die Umsetzung zu erfolgen hat, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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